Pressemitteilung

Royal Jordanian verbindet Hamburg nonstop mit Amman

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    Erstflug von Hamburg nach Jordanien
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    Royal Jordanian baut Präsenz auf deutschem Markt aus
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    Erstflug von Royal Jordanian
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    Geflogen wird zwei Mal pro Woche

    Erstflug nach Jordanien: Royal Jordanian baut Präsenz auf deutschem Markt deutlich aus // Ab Hamburg wird ab sofort zwei Mal pro Woche mit einem modernen Airbus A320neo geflogen 

    30.03.2026

    Seit dem Wochenende verbindet Royal Jordanian Hamburg erstmals nonstop mit Amman. Die neue Verbindung wird jeweils mittwochs und samstags angeboten, die Flugzeit beträgt rund 4 Stunden und 40 Minuten. Eingesetzt wird ein moderner Airbus A320neo. Die nationale Fluggesellschaft Jordaniens ist Mitglied der Luftfahrtallianz oneworld, sodass Fluggäste ab Hamburg von einem großen Partnernetzwerk mit zahlreichen Anschlussverbindungen in die Levante, den Golfraum oder weiter innerhalb Asiens profitieren. Tickets für die neue Verbindung nach Amman sind auf der Website von Royal Jordanian oder über die Reisebüros buchbar.

    „Uns ist bewusst, dass es für eine Airline aktuell kein einfacher Zeitpunkt ist, um eine neue Strecke zu eröffnen. Umso mehr schätzen wir, dass Royal Jordanian die Verbindung von Hamburg nach Ammann dennoch zuverlässig aufnimmt. Gemeinsam mit Royal Jordanian schauen wir ganz bewusst langfristig auf diese neue Verbindung, mit der wir eine Infrastruktur schaffen, die wichtig ist – für Wirtschaft, Tourismus und für die vielen Menschen in Norddeutschland, die familiäre oder berufliche Verbindungen nach Jordanien und in die Region haben“, sagt Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

    Moderne Flotte und Wachstumspläne

    Mit der neuen Verbindung ab Hamburg baut Royal Jordanian ihre Präsenz auf dem deutschen Markt deutlich aus: Neben Hamburg stehen bereits Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München im Flugplan. Gleichzeitig plant sie, ihre Flotte in den kommenden Jahren auf 43 Flugzeuge nahezu zu verdoppeln und das Durchschnittsalter der Maschinen von derzeit 12,5 auf nur noch drei Jahre zu senken.

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