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Fotoausstellung zugunsten von Dunkelziffer e.V. am Hamburg Airport



Bilder des bekannten Fotografen Michael Poliza zeigen Aufnahmen afrikanischer Landschaften / Kauferlös kommt Dunkelziffer zugute


03.07.2019 


Im Wartebereich der Gates C12 bis C14 des Hamburger Flughafens wurde gestern eine Fotoausstellung zugunsten von Dunkelziffer e.V., einem Verein, der sich gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen engagiert, eröffnet. Die Fotografien stammen von Michael Poliza, einem bekannten Wildlife- und Landschaftsfotografen. Für Reisende sind die Bilder bis Ende September 2019 am Flughafen zu sehen. Nach Ende der Ausstellung können die Fotos käuflich erworben werden – der Erlös fließt vollständig an die gemeinnützige Arbeit von Dunkelziffer. Die Ausstellung ist Teil des Projekts „Kunst am Gate“, mit dem der Flughafen Kunstschaffenden aus der Region eine Plattform bietet.

Seit mehr als einem Jahrzehnt porträtiert WWF-Botschafter Michael Poliza die schönsten Plätze dieser Erde. Seine Fotobücher AFRICA und EYES OVER AFRICA machten ihn zu einem weltbekannten Wildlife- und Landschaftsfotografen. Nach einer Ausstellung im Lans Medicum Hamburg stellte der Lanserhof die dort gezeigten 20 Fotografien von Michael Poliza dem Verein Dunkelziffer e.V. zur Verfügung. Für drei Monate werden diese Fotos nun am Hamburg Airport präsentiert und können anschließend bei und zugunsten Dunkelziffer e.V. erworben werden. Die Fotografien zeigen Aufnahmen von Landschaften aus verschiedenen Ländern Afrikas – aus der Vogelperspektive werden die immense Größe, Vielfältigkeit und Schönheit des afrikanischen Kontinents deutlich.

„Bei der Ausstellung von Dunkelziffer handelt es sich um unser sogenanntes ‚Herzensprojekt‘“, sagt Kathrin Beyer, Mitglied des Projekts Kunst am Gate am Hamburg Airport. „Einmal pro Jahr stellen wir unsere Ausstellungsflächen einem Projekt zur Verfügung, welches wir besonders unterstützenswert finden. Daher freuen wir uns, dass wir nun die beeindruckenden Fotografien von Michael Poliza zugunsten von Dunkelziffer zeigen können und wir dadurch gleichzeitig zu einer noch höheren Aufmerksamkeit für die Arbeit des Vereins beitragen können.“

„Wir danken Michael Poliza, dem Lanserhof und Hamburg Airport von ganzem Herzen für die Ausstellung. Wir freuen uns, damit eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, um auf das Thema der sexuellen Gewalt an Kindern aufmerksam zu machen und Wege der Hilfe aufzuzeigen“, so Vera Falck, Vorstand Dunkelziffer e.V.

Über Dunkelziffer e.V.
Dunkelziffer e.V. hilft seit 1993 sexuell missbrauchten Kindern und deren Bezugspersonen - schnell und unbürokratisch. Bundesweit bietet der Verein Projekte wie Beratung und Soforthilfe (telefonisch, per E-Mail und im Großraum Hamburg auf Wunsch persönlich), Prävention an Schulen und Kindertagesstätten, fachliche Fortbildung ebenso wie anwaltliche Ersthilfe für betroffene Kinder und deren Begleitpersonen an. Im Großraum Hamburg betreut Dunkelziffer Kinder und Jugendliche – Mädchen und Jungen im Alter bis 17 Jahren – in der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie und in der Musiktherapie. Der Verein finanziert seine Arbeit ausschließlich aus Spenden und Bußgeldzuweisungen und nimmt keine öffentlichen Mittel in Anspruch.

Über das Projekt „Kunst am Gate“
Bereits seit Anfang 2016 bietet das Projekt „Kunst am Gate“ Künstlerinnen und Künstlern aus Hamburg und der Region die Möglichkeit, ihre Werke am Flughafen auszustellen. Die Kunstausstellungen wechseln mehrmals pro Jahr. Das Projekt ist Teil des neugestalteten Pierambientes am Hamburg Airport: Nach und nach werden die Wartebereiche an den Gates modernisiert und präsentieren sich in modernen Designs mit typisch Hamburger Akzenten. „Kunst am Gate“ trägt seinen Teil dazu bei, den Passagieren am Hamburg Airport die Wartezeit auf ihren Flug noch angenehmer zu gestalten.

Interessierte Kunstschaffende und -initiativen aus der Region können sich unter der
E-Mail-Adresse kunst@ham.airport.de für die etwas andere Ausstellungsfläche am Hamburg Airport bewerben. Weitere Informationen: https://hamburg-airport.de/de/11082.php.

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