Mit KLM zu den schönsten Fernweh-Zielen


Happy Birthday KLM Royal Dutch Airlines – der niederländische Luftfahrtpionier wird 100 Jahre alt. Der erste Flug von Hamburg nach Amsterdam fand am 1.9.1920 statt und war die erste internationale Flugverbindung der Hansestadt. Heute können Reisende mit KLM ab Hamburg viele traumhafte Fernreisedestinationen erreichen. Wir stellen Ihnen mit San José (Costa Rica), Lima (Peru) und Windhoek (Namibia) drei der schönsten Ziele vor.

 

Karibisches Strandleben in Costa Rica genießen, auf dem Spuren der Inkas Peru erkunden oder Löwen und Elefanten bei einer Safari in Namibia beobachten – wer mit KLM fliegt, hat die Qual der Wahl. Unsere drei Reisetipps mit Fernweh-Garantie:

 

Pura Vida in Costa Rica
Costa Rica ist mit einer Fläche von 51.100 km² nur ein wenig größer als Niedersachen. Doch das kleine zentralamerikanische Land hat seinen Besuchern viel zu bieten – von paradiesischen Stränden, über artenreiche Regenwälder und majestätische Vulkane hin zur einzigartigen Lagunenlandschaft. Wer in der Hauptstadt San José landet, sollte sich aber zunächst etwas Zeit nehmen, die Stadt und ihre vielen prachtvollen Gebäude im spanischen Kolonialstil zu erkunden. Besonders sehenswert ist das klassizistische Nationaltheater Costa Ricas an der Plaza de la Cultura, einem beliebten zentralen Treffpunkt.

 

Pura Vida – „Leben pur“ oder das „pure Leben“ ist das wohl prägendste Motto der Ticos, wie die Einheimischen liebevoll genannt werden. Es ist ein Ausdruck der Freude und steht für das besondere Lebensgefühl in Costa Rica. Und auch Reisende werden sich davon schnell anstecken lassen.

 

Strandenthusiasten bietet Costa Rica viel Abwechslung. Im Osten lädt die Karibik mit palmenumsäumten weißen und schwarzen Traumstränden zum entspannten Beach Life ein. An der Pazifikküste im Westen geht es dagegen etwas rauer zu – perfekt für Surfer- und Segler. Eine vielfältige Unterwasserwelt lässt das Herz von Tauchern und Schnorchlern höherschlagen.

 

Durch die Nähe zum Äquator herrscht in Costa Rica ganzjährig tropisches Klima. Etwa ein Viertel des Landes besteht aus Nationalparks und Naturschutzgebieten. Reisende können hier eine einzigartige Artenvielfalt erleben. Wer sich mit dem Boot in die verschlungene Kanal- und Lagunenlandschaft des Tortuguero National Parks begibt, trifft neben Schildkröten auch auf Krokodile, Tukane, Papageien, Leguane und Faultiere. Im mystischen Nebelwald von Monteverde gibt es die Chance, den seltenen Quetzal, einen grün- und scharlachrot gefärbten Vogel, zu erspähen. Und im wohl berühmtesten Nationalpark des Landes, dem Manuel Antonio National Park, schwingen sich die Affen von Baum zum Baum.

 

Ein Besuch des Vulkans Arenal gehört zu jeden Costa Rica Aufenthalt, mit seiner perfekten Kegelform ist er ein echter Hingucker. Der Vulkan gilt als einer der aktivsten der Welt und spukt regelmäßig kleine Lavaströme aus – besonders nachts ein grandioses Schauspiel. Zahlreiche Wanderpfade über die erkaltete Lava und zum wunderschönen Kratersee laden zum Erkunden ein. Heiße Quellen bieten die perfekte Entspannung nach einem aktiven Tag in der Natur.

 

Peru – Land voller Kontraste
In Peru kommt fast jeder Naturliebhaber auf seine Kosten. Das drittgrößte Land Südamerikas besticht durch eine große landschaftliche Vielfalt – dazu gehören die schneebedeckten Berge der Anden, eine bezaubernde Pazifikküste, das schwülheiße Amazonasgebiet im Osten und das karge Altiplano-Hochland im Südosten. Darüber hinaus bietet Peru eine reiche Kultur mit weltberühmten archäologischen Stätten.

 

Die Hauptstadt Lima ist Ausgangspunkt für alle Reisenden. Alle internationalen Flüge landen und starten in der Millionenmetropole. Besucher können in Lima einen Einblick in die faszinierende Geschichte und die aufregende Gegenwart des Landes gewinnen. Sehenswert ist die UNESCO-geschützte Altstadt mit dem Plaza de Armas, der Kathedrale von Lima, dem Regierungspalast und dem gelben Rathaus. Einen Besuch wert ist auch der beliebte Stadtteil Miraflores: Hier treffen gut erhaltene Kolonialgebäude auf schicke Neubauten und Sandstrände auf prähispanische Tempelanlagen.

 

Die zahlreichen Inkastätten gehören definitiv zu den Highlights jeder Perureise – allen voran die berühmte Inka-Stadt Machu Picchu. Machu Picchu zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde im 15. Jahrhundert auf 2.430 m Höhe erbaut. Wer es schafft, einen Sonnenaufgang an diesem ohnehin schon beeindruckenden Ort zu erleben, wird diesen Anblick nie vergessen. Die alte Inkahauptstadt Cusco gilt als eine der schönsten Städte Südamerikas. Der historische Stadtkern steht unter Denkmalschutz und ist geprägt von kleinen Gassen, alten Inka Mauern und imposanten Kolonialgebäuden.

 

In Peru befinden sich rund zehn Prozent des Amazonas-Regenwaldes. Die Tier- und Pflanzenwelt ist hier einzigartig und es gibt viel zu entdecken – darunter Jaguare, Flussdelphine, Tukane und Kolibris. Bei einem Bootsausflug oder einer Kanutour, etwa durch den Manu Nationalpark, können Reisende in die faszinierende Welt des peruanischen Amazonasgebietes eintauchen und auf Tuchfühlung mit Flora und Fauna gehen. Absolute Highlights sind eine Dschungelübernachtung und ein Schamanenbesuch zum Beispiel im Tambopata-Nationalpark.

 

Namibia – Auge in Auge mit Giraffe und Elefant
Bizarre Wüsten-Formationen, wilde Flusslandschaften und eine artenreiche Tierwelt – Namibia im Süden Afrikas ist ein Naturparadies der Superlative. Besuchern bietet sich ein schillerndes Licht- und Landschaftspanorama mit endlosen Weiten und karger, rauer Schönheit. Das Abenteuer Namibia startet meist im Zentrum des Landes in der Hauptstadt Windhoek, denn hier befindet sich der internationale Flughafen. Einen Jetlag brauchen Reisende aus Deutschland nicht zu fürchten, es herrscht maximal eine Stunde Zeitverschiebung. Das Sightseeing-Programm kann also umgehend nach der Ankunft starten. Und Windhoek hat viel zu bieten: Burgen, Kirchen und Paläste, Parks und Museen. Das Stadtbild gleicht europäischen Großstädten und ist eher untypisch für Afrika. Deutsche Einflüsse sind in Windhoek überall präsent.

 

Zu jeder Namibiareise gehört auch mindestens eine Safari. Das bedeutendste Schutzgebiet des Landes ist der Etosha Nationalpark. Auf über 22.000 Quadratkilometern ist eine vielfältige Tierwelt zu Hause und es besteht eine gute Chance, den berühmten Big Five zu begegnen: Nashorn, Büffel, Elefant, Löwe und Leopard. Und auch Zebras, Nilpferde, Gazellen und Giraffen lassen sich an den duzenden Wasserlöchern des Nationalparks beobachten. Im Waterberg-Plateau-Park im zentralen Nordosten Namibias kommen Tierfreunde ebenfalls voll auf ihre Kosten. Neben zwei Nashornarten sind in dem 405 Quadratkilometer großen Schutzgebiet auch Antilopen, Büffel, Leoparden und die fast ausgestorbenen Kapgeier zu finden. Krokodile und Nilpferde tummeln sich im Okavango-River, der im Norden die Grenze zu Angola markiert und eine der grünsten und fruchtbarsten Gegenden des Landes ist.

 

Dem Zauber der Wüste kann sich kaum ein Reisender in Namibia entziehen. Absolut spektakulär ist das Sossusvlei, eine der weltweit ältesten Wüsten, im Namib-Naukluft-Park. Hier befindet sich auch die höchste Düne des Landes und die sogenannte Düne 45, die zu den meist fotografierten Sanddünen der Welt zählt. Inmitten der Dünen bildet das Dead Vlei einen beeindruckenden Gegensatz. Schwarze Bäume wachsen wie dürre Klauen aus dem versteinerten Boden und stehen im starken Kontrast zu den leuchtend orangeroten Dünen. Wer die Gelegenheit zu einem Rundflug hat, dem bietet sich ein wahrhaft spektakulärer Anblick über die zerklüftete Landschaft mit tiefen Schluchten, schroffen Gebirgsgipfeln und schwarzen Kies-Ebenen.

 

Als Skelettküste oder auch Skeleton Coast ist der nördliche Teil der namibischen Atlantikküste bekannt geworden. Grund sind zahlreiche skelettierte Schiffwracks und knochige Überreste von Walen an den Stränden, die für ein etwas gruseliges, aber zugleich einmaliges Bild sorgen. Durch die kühle Atlantikluft und das heiße Klima Namibias ist hier ein einmaliges Ökosystem mit einer beeindruckenden Tier- und Pflanzenvielfalt entstanden. Unter anderem lassen sich hier auch Robbenkolonien beobachten.

 

Hamburg – San José mit KLM:

Abflug in Hamburg

Ankunft in San Jose

Di, Fr, Sa

10:15

17:15

Abflug in San José

Ankunft in Hamburg

Di, Fr, Sa

19:15

17:55 +1

Hamburg – Lima mit KLM:

Abflug in Hamburg

Ankunft in Lima

Täglich

10:15

19:05

Abflug in Lima

Ankunft in Hamburg

Täglich

21:05

17:55 +1

Hamburg – Windhoek mit KLM:

Abflug in Hamburg

Ankunft in Windhoek

Di, Fr

18:45

11:40 +1

Abflug in Windhoek

Ankunft in Hamburg

Di, Fr

17:25

09:30 +1

Alle Zeitangaben sind Ortszeiten. Änderungen vorbehalten. Buchbar sind die Flüge auf der Website von KLM oder im Reisebüro.