Kreta – Perle des Mittelmeers

Kreta – Perle des Mittelmeers

Kreta ist eine der schönsten Inseln Griechenlands. Mit 300 Tagen Sonnenschein pro Jahr, fast 1.040 Kilometern Küste und mehr als 8.000 Quadratkilometern Fläche bietet Kreta beste Voraussetzungen für einen entspannten Traumurlaub. Von Hamburg fliegen Aegean Airlines, Air Berlin, Condor, Germanwings und TUIfly direkt ins mediterrane Urlaubsparadies.


 
Das Beste vorab: Die Küste ist vom Süden bis in den Norden sehr vielfältig. Jahrtausendelang formten starke Wellen im Süden ein steiniges Gesamtkunstwerk, während der eher geringe Seegang an der Nordküste kleine Inseln schuf, die heute aus dem Meer ragen. Im Norden trifft man daher in der Regel auch mehr Urlauber als im Süden der Insel. Die große sandige Bucht von Balos an der westlichen Seite der Halbinsel Gramvoússa ist ein weiterer Anziehungspunkt: Hier bildet sich eine flache, warme Lagune – die Karibik lässt grüßen!
 
Kretas Küste ist ein Badeparadies – in alle Himmelsrichtungen. Einer der angesagtesten Strände an der Nordküste ist Malia. Die Partyhochburg zieht vor allem junge Urlauber an – hier wird bis in die frühen Morgenstunden am Strand gefeiert.
Die Westküste ist auf jeden Fall auch einen Abstecher wert, besonders die Bucht von Falassarná am Fuß der Halbinsel Gramvoússa. Der Sand ist weiß und weich – und nördlich vom großen Dünenstrand liegen mehrere kleinere Strände und Buchten.

Eine Sensation an der Südküste: Préveli Beach. Der abgelegene Strand ist einer der beliebtesten Fotomotive Kretas. Hier fließt der Fluss Megalopótamos in einen kleinen See, bevor er sich durch den Sandstrand ins Meer ergießt. Préveli Beach liegt knapp zehn Kilometer östlich von Plakiás an der Südküste, unterhalb des Klosters von Préveli. Ein Wanderpfad führt hinunter in die Bucht und das hölzerne Geländer eignet sich hervorragend, um sich zwischendrin abzustützen und auf Berge und Meer hinauszuschauen.

Unser Tipp: Die Südküste ist zum Baden wesentlich ruhiger. Die idyllische Bucht Mátala beispielsweise ist vor allem bei jungen Rucksackreisenden beliebt und ist einen Abstecher wert. Auch viele Sehenswürdigkeiten sind hier ganz in der Nähe. Wie zum Beispiel die berühmte Samaria-Schlucht.

Die längste Schlucht Europas
In den Sommermonaten sind in der Samaria-Schlucht viele Naturliebhaber unterwegs. Die 16 Kilometer lange Wanderung ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert. Allein der Abstieg über Xyloskala ist ein Abenteuer und dauert knapp eine Stunde. Für den ganzen Weg hinunter zum Libyschen Meer wird ein ganzer Tag benötigt. Traumhaft schön ist der letzte Abschnitt der Strecke: flach und ohne Steine. Der Weg öffnet sich und gibt die Sicht frei auf das Meer und das Dorf Agia Roumeli. Ein Sprung in das kühle Wasser ist eine willkommene Erfrischung, bevor es mit dem Boot zurück nach Chora Sfakion geht. Unser Tipp: Auf alle Fälle genügend Trinkwasser mitnehmen. Die Schlucht ist offiziell vom 1. Mai bis zum 15. Oktober geöffnet.

Historische Spurensuche im Osten – Agios Nikolaos
Die geschichtsträchtige Kreisstadt liegt mit ihren knapp 10.000 Einwohnern in Kretas malerischem Osten. Der bedeutende Touristenort ist von Heraklion gut mit dem Auto zu erreichen. Agios Nikolaos ist für viele Kreta-Fans die schönste Stadt auf der Insel. In der Mitte des Ortes liegt der Voulismeni-See, der durch einen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Von zwei Seiten ist er von zahlreichen Tavernen und Cafés umgeben. Hier lässt es sich wunderbar auf die im ruhigen Wasser dümpelnden, bunten Fischerboote schauen. Mit einem eisgekühlten Frappé in der Hand schweift der Blick über die Felsküste der gegenüberliegenden Seite des Sees. Abends verwandeln Nachtschwärmer das Ufer in eine bunte Partymeile.

Einen Besuch wert ist auch der Straßenmarkt, der jeden Mittwoch mit Obst, Gemüse und regionalen Spezialitäten aufwartet. Da der Markt vorwiegend von Einheimischen dazu genutzt wird, sich mit frischen Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs einzudecken, macht hier das Bummeln so richtig Spaß.

Die Ausgrabungen von Knossos
Ein ganz besonderes Highlight der Insel ist sicherlich Knossos, die bedeutendste und meistbesuchte archäologische Stätte Kretas. Das minoische Knossos stand zwischen 2000 und 1400 v. Chr. in voller Blüte. Bei dem rund zweistündigen Rundgang gibt es mehr als die sonst üblichen Grundmauern zu sehen. Unser Tipp: Am besten gleich am Eingang zu den Ausgrabungen auf den Plan schauen, der zeigt, wie Knossos ausgesehen haben könnte. Die Gebäude müssen bis zu fünf Etagen hoch gewesen sein. Die gewaltige Größe der Anlage versetzt die Besucher garantiert ins Staunen. Die Besucher können auch einen Blick auf die über 3.500 Jahren alten Wasserleitungen und Toiletten werfen.

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