Hamburg Airport – das tun wir für den Umweltschutz

Innovativ, umweltbewusst, vorbildlich

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Hamburg Airport ist innovativ, umweltbewusst und vorbildlich. Das verspricht nicht nur das Unternehmensmotto, sondern wird seit Jahren auch in unabhängigen Auszeichnungen bescheinigt. Zum sechsten Mal in Folge erhielt der Flughafen 2014 die Umweltzertifikate nach EMAS (Eco Management and Audit Scheme) und ISO 14.001. Bereits vor 15 Jahren hatte Hamburg Airport als weltweit erster Flughafen die beiden Zertifikate für sein er-folgreiches Umweltmanagement bekommen und damit eine Vorreiterrolle in der Branche eingenommen. Als starker Wirtschaftsmotor trägt der Flughafen nicht nur entscheidend dazu bei, dass sich Norddeutschland volkswirtschaftlich erfolgreich entwickeln kann, sondern unterstreicht zugleich weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus seine Verantwortung als modernes, umweltbewusstes Unternehmen. Die folgenden Informationen geben einen Überblick, wie Hamburg Airport auch in Zukunft die Herausforderungen in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit meistern wird.

Klimaschutz und mehr

Airport Carbon Accreditation: Bei seinen Maßnahmen zur Erfassung und Reduktion der CO2-Emissionen, die sich aus dem Betrieb des Flughafens ergeben, hat Hamburg Airport eine weitere Stufe erreicht. Nachdem der Flughafen in den vergangenen Jahren bereits Zertifikate nach dem sogenannten Level 2 gemäß Airport Carbon Accreditation (ACA) erhalten hatte, wurde jetzt das Zertifikat für das „Level 3“ verliehen. Es ist die zweithöchste von vier möglichen Bewertungsstufen der Airport-Carbon Accreditation, einem unabhängigen europäischen Zertifizierungssystem für Flughäfen. Voraussetzung für die nun er-reichte höhere Bewertungsstufe war neben der Erfassung der „eigenen“ Emissionen und ihrer nachweislichen Verringerung (Level 2) die zusätzliche Erfassung von Emissionen wichtiger Nutzer des Flughafens, insbesondere der Luftverkehrsgesellschaften. Außer den Emissionen der Flugzeuge sind darüber hinaus auch die Fahrten der Mitarbeiter und Passagiere von und zum Flughafen und die sich daraus ergebenden CO2-Emissionen berücksichtigt worden. Das Zertifikat, das jedes Jahr überprüft und erneuert werden muss, gehört zu den wichtigen Komponenten des Umweltmanagementsystems am Hamburg Airport. Grundlage einer Zertifizierung nach ACA sind die Erfüllung der Anforderungen des Kyoto-Protokolls zur Erfassung und Minimierung von Treibhausgas-Emissionen. Außerdem muss ein Maßnahmenplan vorliegen, der aufzeigt, wie die vom Flughafen selbst erzeugten Emissionsmengen wirksam verringert werden. Nächstes Ziel ist für Hamburg Airport die Zertifizierung nach der höchsten Stufe 3+. Das bedeutet CO2-Neutralität der direkt beeinflussbaren Emissionen aus dem Betrieb des Flughafens (sog. Scope 1+2 Emissionen).

Moderne Technologien: Als 2005 der Prototyp eines Gepäckschleppers mit Erdgasantrieb entwickelt wurde, gehörte Hamburgs Flughafen zu den ersten Abnehmern. Heute fahren alle Gepäckschlepper sowie Passagierbusse am Hamburg Airport mit Erdgas und werden vor Ort am Flughafen betankt Anhand von zwei Gepäckschleppern hat der Flughafen Hamburg auch den Einsatz von Wasserstofftechnologie in der Praxis getestet.

Mobilitätskonzept 2020: Schon vor einem Jahr hat Hamburg Airport das „Mobilitätskonzept 2020„ beschlossen. Es sieht vor, über die Hälfte aller Fahrzeuge mit alternativen Antrieben auszurüsten. Dabei sollen Standardfahrzeuge sogar zu 100 Prozent alternativ angetrieben werden. Konventionelle Varianten mit Diesel- oder Benzinantrieb sollen nur noch in begründeten Einzelfällen und für Spezialmaschinen zum Einsatz kommen. Zurzeit sind am Hamburg Airport bereits 123 Fahrzeuge mit alternativem Antrieb im Einsatz – das entspricht einer Quote von rund 30 Prozent und einer Steigerung um das Doppelte seit Anfang 2013. Grundsätzlich wird bereits bei jeder Ausschreibung von Spezialfahrzeugen vorrangig geprüft, welche alternativen Antriebe möglich und wirtschaftlich vertretbar sind. Ziel ist es, bis 2020 mindestens 50 Prozent des gesamten Fuhrparks auf alternative Antriebe umzustellen.

Abschalten der APU: Auch während ihrer Standzeit am Boden brauchen Flugzeuge Energie für den Betrieb ihrer Bordinstrumente, der Beleuchtung, Heizung und Kühlung. Diese Energie wird bei den meisten Flugzeugen von Hilfsturbinen, den so genannten Auxiliary Power Units (APU), erzeugt. Allerdings führt die Nutzung dieser Hilfsaggregate zu einer enormen Schadstoff- und Lärmbelastung. Der Flughafen Hamburg hat deshalb bereits 2006 ein APU-Verbot ausgesprochen. Ein Mitarbeiter aus dem Zentralbereich Umwelt kontrolliert auf dem Vorfeld, ob die APUs auch tatsächlich ausgeschaltet bleiben. Den notwendigen Strom beziehen die Flieger an den Pierpositionen über das flughafeneigene Blockkraftheizwerk und auf den Vorfeldpositionen über mobile Aggregate. Diese Maßnahme spart jährlich 9.200 Tonnen CO2 ein.

Emissionsabhängige Start- und Landeentgelte: Für den Umweltschutz verpflichtet Hamburg Airport auch seine Partner: Seit Januar 2010 erhebt der Flughafen Hamburg von den Airlines emissionsabhängige Start- und Landeentgelte, die 7 bis 8 Prozent vom Gesamtentgelt ausmachen. So sollen die Airlines ökonomisch dazu angeregt werden, auf moderne und umweltverträglichere Maschinen umzusteigen. Diese verschaffen dem Flughafen keine zusätzlichen Einnahmen, Airlines mit umweltfreundlicheren Flugzeugen werden aber belohnt. Berechnet wird das Entgelt anhand des Ausstoßes von Stickoxiden und unverbrannten Kohlenwasserstoffen, die während des Start- und Landevorgangs entstehen und sich vorrangig lokal auswirken. Damit wurde das Entgeltsystem der Flughafen Hamburg GmbH zusätzlich zu dessen lärmabhängiger Staffelung um eine weitere Umweltkomponente ergänzt.

Gebäudetechnik: Vor allem bei der Energieversorgung der Gebäude sehen Experten noch Potenzial zum Einsparen von Energie. Immerhin kann schon jetzt rund 70 Prozent des Energiebedarfs am Flughafen durch das flughafeneigene erdgasbetriebene Blockheizkraftwerk vergleichsweise klimafreundlich gedeckt werden. Dazu wird ständig die Steuerungstechnik optimiert. Seit fünf Jahren wird ferner zur ökoeffizienten Klimatisierung der Terminalgebäude erfolgreich ein sogenanntes Thermolabyrinth genutzt. Durch zwei Türme neben Terminal 1 wird Luft angesaugt (555.000 m³ Frischluft pro Stunde) und in das Thermolabyrinth geleitet. Darin herrscht durch die natürliche Erdwärme ganzjährig eine ausgeglichene Temperatur von ca. 10 bis 12°C. Im Sommer wird die angesaugte Außenluft hier vorgekühlt, im Winter vorgewärmt, indem Umlenkwände einen Temperaturaustausch mit dem umliegenden Erdreich gewährleisten. Anschließend gelangt die temperierte Luft in die Klimaanlagen der Terminals und der Airport Plaza. Ergebnis: Die Leistung der Klimaanlagen wird gesenkt, die Produktion von rund 400 Tonnen CO2 pro Jahr wird vermieden. Große Energieeffizienzsteigerungen wurden außerdem durch eine Veränderung der Regelung der Luftzufuhr erreicht, indem die Kühlung von Terminal 2 an diejenige von Terminal 1 angeschlossen wurde.

Niedrigerer Stromverbrauch: Möglichkeiten zum Stromsparen werden verstärkt sowohl bei der Gebäudebeleuchtung als auch bei der Beleuchtung der Außenflächen und der Start- und Landebahnen genutzt. In den Räumen sollen zunehmend LED-Technik und Bewegungsmelder eingesetzt werden. Darüber hinaus befindet sich ein elektronisches Zählernetzwerk mit ungefähr 2000 Energiezählern für alle rund 100 Gebäude im Aufbau. Damit kann jederzeit gezielt der Energieverbrauch abgelesen und festgestellt werden, an welchen Stellen der höchste Verbrauch und mögliche Fehlerquellen zu finden sind.

Bäume zur Kompensation von CO2-Emissionen
Klimaschutz durch Wälder hat einen hohen Stellenwert. Deshalb werden Dienstreisen, die sich nicht durch Telefon- oder Videokonferenzen vermeiden lassen, schon seit Ende 2010 durch den „Hamburg Airport Klimawald“ kompensiert. Auf drei getrennten Flächen mit insgesamt 240.000 Quadratmetern wurde von 2006 bis 2010 in Kaltenkirchen ein Neuwald angepflanzt, der aus einem Baum-Mix von Buchen, Eichen, Birken, Douglasien und Lärchen besteht. Der „Klimawald“ nimmt den Berechnungen zufolge über etwa 150 Jahre durchschnittlich 240 Tonnen CO2 jährlich auf.

Lärmschutz:

Hamburg Airport setzt auf gute Nachbarschaft
Trotz steigender Passagierzahlen in den vergangenen Jahren ist der Lärmteppich auch dank der aktiven Umweltarbeit seit 1997 um rund 40 Prozent geschrumpft. Als stadtnaher Flughafen trägt Hamburg Airport eine besondere Verantwortung gegenüber seinen Nachbarn: In den vergangenen 40 Jahren hat der Flughafen bereits über 40 Millionen Euro in seine bisherigen Lärmschutzprogramme investiert. In 15.000 Wohnungen in der Nachbarschaft sorgen Schallschutzfenster dafür, dass der Lärm draußen bleibt. Über 9.300 Schall-dämmlüfter lassen Frischluft in Schlaf- und Kinderzimmer, ohne dass ein Fenster geöffnet werden muss.

2012 wurde das 9. Lärmschutzprogramm gestartet, nachdem neue Schutzzonen in Kraft getreten sind. Es gibt jetzt noch mehr Hamburgern die Möglichkeit, Zuschüsse für Lärmschutzmaßnahmen an ihren Wohnungen und Häusern zu beantragen und sich damit noch besser gegen Fluglärm zu schützen. Hamburg Airport hat sich zu Gunsten seiner Nachbarn entschieden, bei der Erstattung nicht erst den Ablauf der gesetzlichen Frist abzuwarten. In vielen Fällen entstehen gesetzliche Ansprüche erst sechs Jahre nach der neuen Festsetzung des Lärmschutzbereichs. Mit diesem Lärmschutzprogramm, das in enger Zusammenarbeit mit den Behörden durchgeführt wird, ist Hamburg Airport der erste deutsche Flughafen, der neue Standards im Schallschutz setzt.

Lärmabhängige Start- und Landeentgelte: Durch ein besonderes Entgeltsystem unterstützt Hamburg Airport den Einsatz leiserer Flugzeuge, um den Lärm durch startende und landende Flugzeuge zu reduzieren. In diesem System werden laute Flugzeuge mit einem höheren Entgelt beaufschlagt als leisere Flugzeugtypen. Dieses Entgeltverfahren ist zudem an die bestehenden strengen Nachtflugbeschränkungen gekoppelt: Starts und Landungen nach 22 Uhr werden zurzeit mit einem Aufschlag von 150 Prozent auf die anfallenden Kosten berechnet. Nach 23 Uhr erhöht sich dieser Aufschlag in fünf Stufen gestaffelt auf bis zu 700 Prozent. Als ergänzende Maßnahme wird für den Einsatz lärmmindernder Wirbelgeneratoren ein Abschlag gewährt.

Umweltfreundlich: Mit der S-Bahn zum Flughafen
Eine Erfolgsgeschichte schreibt seit Dezember 2008 die S-Bahnlinie S1, die den Hamburger Flughafen in nur 25 Minuten Fahrtzeit mit der Innenstadt verbindet. Mittlerweile nutzen pro Jahr rund sechs Millionen Fahrgäste die umsteigefreie Schienenanbindung ab dem Hamburger Hauptbahnhof. Hinzu kommen immer mehr Berufspendler. Außer den Passagieren nutzen auch viele der rund 15.000 Mitarbeiter der am Airport ansässigen Firmen die Flughafen-S-Bahn als willkommene und umweltverträgliche Alternative zum Individualverkehr. Mehrere tausend Mitarbeiter besitzen bereits die HVV-ProfiCard. Die S-Bahn fährt ausschließlich mit Ökostrom und damit CO2-neutral. So leisten viele Passagiere und Mitarbeiter bereits bei ihrer Fahrt zum oder vom Flughafen einen Beitrag zum Umweltschutz.

Bienen als Umweltdetektive
Zigtausende von Bienen starten jedes Jahr kurz vor Beginn des Sommers, um in der Umgebung des Flughafens aus Millionen von Blüten Nektar und Pollen zu sammeln. In unabhängigen Laboruntersuchungen wird die Qualität von Honig und Bienenwachs untersucht, um Rückschlüsse auf die Luftqualität am Flughafen ziehen zu können. Schon seit 1999 liefern die „Biodetektive“ jährlich rund 150 Kilogramm einwandfreien Honig. Bienen oder Honig können in dieser Form keine exakten Messungen ersetzen. Zusätzlich zu den kontinuierlichen behördlichen Luftgütemessungen und den Schadstoffberechnungen des Flughafens lassen sie jedoch zusätzliche Erkenntnisse zur Luftqualität zu. Inzwischen sind mehrere deutsche und europäische Flughäfen dem Beispiel Hamburgs gefolgt.

Operative Maßnahmen
Dem Gewässerschutz kommt eine bedeutende Rolle zu. So werden im Winter die mit Flüssigkeit aus der Flugzeugenteisung belasteten Oberflächenwässer über eine TOC-Anlage detektiert und abgeschieden. Dieses System wurde am Flughafen Hamburg entwickelt und aufgrund seiner Wirksamkeit von fast allen anderen deutschen Flughäfen übernommen. In der Haustechnik und der Wasserversorgung des Blockkraftheizwerks werden auf breiter Ebene wassersparende Technologien eingesetzt. Terminal 1 besitzt außerdem eine Regenwassernutzungsanlage zur Wasserversorgung sämtlicher Wasserspülungen im sanitären Bereich. Um die Abfallmengen zu reduzieren und möglichst wenig schädliche Abfälle zu produzieren, hat der Zentralbereich Umwelt Rücknahmesysteme durch die Hersteller oder Lieferanten eingerichtet. Schon bei der Beschaffung von Produkten und Material wird auf Umweltverträglichkeit geachtet.

Forschung für Ökoeffizienz
Hamburg Airport engagiert sich im Luftfahrtcluster Hamburg Aviation, mit dessen Hilfe Forschung und Entwicklung in der Hamburger Luftfahrt vorangebracht werden sollen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Projekten für den Umweltschutz und die Ökoeffizienz. Der Flughafen beteiligt sich unter anderem an Forschungen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Flugzeughallen und an der Entwicklung einer multifunktionalen Brennstoffzelle. „Green Airport 2030“ ist ein ehrgeiziges Projekt, das der Hamburger Flughafen in Kooperation mit Siemens und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchführen will. Ziel ist es, für alle entwickelten Umweltindikatoren Obergrenzen festzulegen.

Manpower für Umweltschutz und Nachhaltigkeit:

Der Zentralbereich Umwelt
Als stadtnaher Flughafen trägt Hamburg Airport eine besondere Verantwortung für die Umwelt und seine Nachbarn und hat Klimaschutz und Nachhaltigkeit daher in seinen Unternehmenszielen verankert. Insgesamt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt der 1989 ins Leben gerufene Zentralbereich Umwelt unter der Leitung von Axel Schmidt. Neben Themen wie Lärmschutz, Luftreinhaltung, Klimaschutz, Energiewirtschaft, Mobilität und Abfallmanagement sind die Mitarbeiter der Umweltabteilung auch in Sachen Gewässerschutz, Naturschutz und Vogelschlag unermüdlich im Einsatz. Darüber hinaus beteiligt sich der Flughafen Hamburg im Rahmen seiner Umweltpartnerschaft mit der Freien und Hansestadt Hamburg an einer Reihe von Umweltprogrammen der Stadt, so u.a. die Selbstverpflichtung Hamburger Unternehmen zum Klimaschutz sowie zur Luftgüte und schadstoffarmer Mobilität und die Hamburger Wasserstoff-Initiative. Über die Mitarbeit in den Flughafenverbänden Arbeitsgemeinschaft Deutscher Flughäfen (ADV) und ACI Europe erfolgt ein reger Austausch von umweltbezogenen Informationen. Darüber hinaus beraten die Mitarbeiter des Zentralbereichs Umwelt auch andere Flughäfen, wie beispielsweise München, Dresden, Sylt, Lübeck, Budapest, Tirana und Sydney schwerpunktmäßig zum Thema Lärmschutz, aber auch zu anderen Umweltthemen.

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