„Very romantic” Cornwall

„Very romantic” Cornwall

Wandeln Sie pünktlich zur Tea Time im faszinierenden Cornwall auf den Spuren von Rosamunde Pilcher: bmi regional macht es möglich. Die neue Airline am Hamburg Airport fliegt seit 11. Februar fünf Mal die Woche nach Bristol. Jeweils von Montag bis Freitag startet der Flieger morgens in Hamburg Richtung Südwestengland. Ab 8. April werden elf Flüge pro Woche angeboten.

 

Von Bristol aus starten Sie am besten mit dem Mietwagen Richtung Cornwall. Sechs große nationale Mietwagenanbieter sind am Bristol Airport ansässig. Tipp: Im Voraus buchen spart Geld – je nach Saison und Fahrzeugklasse gibt es ein Auto bereits ab ca. 120 Euro für sieben Tage. Wer lieber auf das Fahrerlebnis Linksverkehr verzichtet, sollte direkt am Flughafen in den National Express Bus Richtung Plymouth und St. Austell steigen. Mit dem Brit Xplorer Pass sind für nur 79 britische Pfund je Woche unbegrenzte Fahrten in ganz Großbritannien möglich.

 

Farbenfroh, wild, mysteriös, romantisch – und „very British”. Dass Cornwalls atemberaubende Landschaften und verträumte Fischerdörfer Schauplätze zahlreicher Rosamunde Pilcher-Verfilmungen wurden, liegt nicht nur an der Herkunft der Autorin, sondern auch an der touristischen Vielfalt, die der Südwesten Englands zu bieten hat.

 

Die zerklüfteten Klippen der Nordküste, die den rauen Wellen des Atlantiks standhalten müssen, treffen am Land’s End, der Westspitze Englands, auf die mediterran angehauchte Südküste. Hier finden Naturliebhaber, Wanderer und Fotografie-Fans friedliche Meeresbuchten und malerische Sandstrände. Für Entdecker und Abenteurer wird es ebenfalls spannend: Nehmen Sie sich Zeit für die mystischen Burgruinen, zeitgenössischen Galerien, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärte Bergbau-Landschaft Cornwalls – und natürlich für den „Cornish Cream Tea“, die südenglische Variante der Tea Time!

 

Unsere Highlights:

 

„The Eden Project“ und „The Lost Gardens of Heligan“ – die spektakulären Gartenbauprojekte des Niederländers Tim Smits in der Nähe von St. Austell gehören zu den populärsten Sehenswürdigkeiten in Großbritannien. Während sich das „Eden Project“ als künstliches Paradies der Beziehung zwischen Mensch und Flora widmet, bietet „Heligan“ als rekonstruierter historischer Garten seinen Besuchern kilometerlange Fußwege entlang von Zier- und Nutzgärten, durch Dschungel und verlorene Täler. Spannend!

 

„South West Coast Path“ – zu Fuß entlang der Küste Cornwalls, diese Route ist für Wanderlustige ein Muss! Mit 630 Meilen bietet Großbritanniens längster ausgewiesener Fernwanderweg vom einfachen Küstenspaziergang bis zur herausfordernden Bergwanderung zwischen den Meeresbuchten für jeden etwas. Unser ganz besonderer Tipp: Genießen Sie die atemberaubende Aussicht auf dem Weg von Porthleven nach Lizard und machen Sie Halt im Kynance Beach Café mit Blick auf den weißen Strand der Kynance Cove!

 

St. Ives – inmitten des azurblauen Meeres bezaubert der beliebte Ausflugsort mit kilometerlangen Sandstränden und pittoresker Architektur. Das verwinkelte Fischerörtchen gilt als ehemalige Künstlerkolonie. Es reiht sich Galerie an Galerie, unter anderem ist auch eine Dependance der berühmten Tate Gallery direkt am feinen weißen Strand zu finden (Di – So, 10:30 – 17:30 Uhr).

 

Tintagel Castle – gewaltig und mysteriös erhebt sich die alte Burgruine auf den steilen Klippen der kornischen Nordküste. Der berühmten Legende nach soll dies der Geburtsort von König Artus gewesen sein. Lassen Sie sich vom Hauch der Geschichte und der dramatischen Landschaft einfangen!

 

Scilly Islands – hier herrscht beinahe subtropisches Klima und eine ganz besondere gelassene Inselatmosphäre – ein bisschen Südsee mitten im Atlantik. Die schönste Anreise erleben Sie mit der Fähre: die Scillonian III Ferry fährt täglich außer sonntags von Mitte April bis Mitte Oktober entlang der spektakulären Küstenlinie. Ambitionierte Taucher können sich zudem auf Expeditionen zu unzähligen Schiffswracks begeben, die den Felsen der Scilly-Inseln zum Opfer gefallen sind.

 

Foto: shutterstock / ian woolcock