Mit SWISS zu neuen Zielen: Osaka oder Washington D.C.

Brauchen Sie noch Urlaubsinspirationen für 2020? Wir können Ihnen gleich zwei spannende Destinationen ans Herz legen. Denn Swiss International Air Lines fliegt ab Frühjahr 2020 zwei neue Ziele ab Zürich an – mit besonders günstigen Umsteigezeiten von und nach Hamburg. 

Rechtzeitig zur Kirschblüte im Frühjahr richtet SWISS neben Tokio eine weitere Direktverbindung nach Japan ein – nach Osaka. Die drittgrößte Stadt des Landes, übrigens eine der Partnerstädte von Hamburg, hat ihren Besuchern wirklich viel zu bieten. Aber auch die zweite neue Direktverbindung ab Zürich ist interessant: Washington D.C.. Die Hauptstadt der USA steht bei Reisenden neuerdings hoch im Kurs. 


Osaka – Stadt der Superlative

Osaka ist bei Japanreisenden häufig nicht oberstes Ziel. Völlig zu Unrecht. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg zwar stark zerbombt, sodass vom alten Osaka nur noch überschaubare Reste übriggeblieben sind. Dafür ist Osaka heute eine moderne Stadt voller Superlative – unzählige Wolkenkratzer, riesige Einkaufszentren und unterirdische Einkaufspassagen, ganze Stadtviertel, die der Unterhaltung dienen, und eine schier unendliche Auswahl an Restaurants jedweder Preisklasse prägen die Stadt. 

Spektakuläre Architektur

Im Norden von Osaka liegt Umeda, das Viertel rund um die Bahnhöfe Osaka Station und Osaka Umeda Station. Auch wenn Sie keine Bahnreise von Osaka aus planen, sollten Sie hierherkommen. Denn in Umeda befindet sich eins der rasantesten Gebäude der Stadt: das Umeda Sky Building. Die zwei Türme des vierzig Stockwerke hohen Wolkenkratzers sind durch zwei Rolltreppen in 150 Metern Höhe (!) miteinander verbunden. Die Rolltreppen führen zur Aussichtsplattform Sky Walk in rund 170 Metern Höhe, von der Sie einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt und den Fluß Yodo genießen können.

Aber es geht noch höher: Im Südwesten der Stadt steht der Wolkenkratzer Abeno Harukas, mit 300 Metern Höhe das derzeit höchste bewohnte Gebäude Japans. Von der Aussichtsplattform ganz oben im 60. Stockwerk hat man einen 360-Grad-Blick über Osaka, zwei Etagen tiefer gibt es täglich abends eine Licht- und Soundshow zu bestaunen. 

Eine architektonische Besonderheit ganz anderer Art ist das Gate Tower Building. Dieser 16-stöckige Büroturm wurde Anfang der neunziger Jahre errichtet und durch seine fünfte bis siebte Etage führt ein Highway hindurch. Dieser ungewöhnliche Bau war das Ergebnis hartnäckiger Verhandlungen. Da es bereits Autobahnpläne für das Areal gab, der Grundstücksbesitzer jedoch sein Grundstück nicht aufgeben wollte, wurde schließlich diese Lösung gefunden.

Shop till you drop

Es lassen sich in Osaka aber noch mehr Superlative finden. Zum Beispiel die 2,6 Kilometer lange überdachte Shoppingmeile Tenjinbashi-suji, die längste Shoppingarkade Japans. Wollen Sie hier von einem Ende zum anderen gelangen, sollten sie mindestens vierzig Minuten einplanen. Überhaupt ist Osaka für Shoppingfreunde ein Paradies, unzählige Einkaufszentren und Kaufhäuser bieten für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das passende Angebot.

Seit einem Umbau 2011 hat der Bahnhof Osaka Station ein ultramodernes Aussehen und ist dank des direkt angeschlossenen Grand Front Osaka Shopping Centers fast wie eine Stadt in der Stadt. Das Center ist mit über 260 Geschäften und Restaurants verteilt auf zehn Etagen wohl das modernste und größte in Osaka. Unterhalb der Osaka Umeda Station wiederum liegt die etwas kleinere und ältere Einkaufsmeile Hankyu Sanbangai, die vor allem wegen ihres ausgesprochen großen Angebots an verschiedenen Restaurants interessant ist. Hier können Besucher sich entspannt durch Osaker Spezialitäten wie Takoyaki, Okonomiyaki, Butaman, Kushikatsu und Sushi probieren. 

Ausgehen in Osaka

Osaka lebt nach dem Motto „Essen, bis das Geld aufgebraucht ist“. Das Angebot an Restaurants jedweder Art und Preisklasse ist entsprechend groß. Typisch für die Stadt sind neben dem breiten Angebot die auffälligen und individuell gestalteten Außenwerbungen der Restaurants in Form von überdimensionalen Figuren. Das findet man in dieser Gestalt sonst nirgendwo. 

Aber auch das Nachtleben von Osaka kann sich sehen lassen. Rund um das Gebiet von Dotonbori im Stadtteil Namba finden sich neben vielen Restaurants unzählige kleine Bars und Nachtclubs, Karaokebars, Spielhallen und Kasinos. Mit ihren riesigen Leuchtreklamen tauchen sie das Viertel tagsüber und nachts in grellbuntes Licht. Das Szeneviertel America Mura wiederum zieht vor allem junge, trendbewusste und hip gestylte Menschen an. 

Das alte Osaka

Aber es gibt auch ruhige Ecken in Osaka. So findet man in einer kleinen Seitenstraße mitten im Entertainmentviertel Namba den Hozen-ji Tempel. Der 1637 erbaute buddhistische Tempel wurde zu Ehren von Fudo Myoo errichtet, einem der fünf Hüter des Buddhismus. Er ist eine schöne Reminiszenz an das alte, traditionelle Japan – und ein wunderbarer Ort der Ruhe inmitten der quirligen Stadt. In den frühen Abendstunden werfen traditionelle Laternen ein oranges Licht in die schmale Gasse und den Tempelbereich, dann ist ein Besuch hier besonders stimmungsvoll. 

Ebenfalls eingebettet inmitten der Hochhäuser gibt es noch weitere Tempel. Der Nambayasaka Schrein hat die Form eines Kopfes, angelehnt an japanische Gottheiten. Der Nanba Betsuin Tempel wiederum besticht durch seine mächtigen Mauern und eine große Glocke. Und richtig suchen muss man den Eingang zum Mitsutera Tempel im Amüsierviertel Dotonbori. Aber die Mühe lohnt sich, denn auch dieser Tempel vermittelt einen guten Eindruck des alten Japans und seiner Architektur.

Das Parkgelände rund um die Burg Osaka bietet ebenfalls einen Ort der Ruhe und inmitten der vielen Betonbauten auch einen natürlichen Ausgleich. Viele Kirschbäume lassen den Park im Frühjahr wie unter einem rosa Dach verschwinden. In dieser Zeit werden hier gerne nachmittags und abends ausgedehnte Picknicks veranstaltet. Die Burg Osaka ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern vielmehr gilt die Burg als eines der Wahrzeichen Japans. Osaka Burg wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert erbaut. Die heutige Burg ist allerdings eine Rekonstruktion des Baus, wie er im 17. Jahrhundert aussah. Im benachbarten Museum erfährt man viel über die Geschichte der Burg und Japan zur Edo-Zeit (1603 bis 1868). 

Praktische Hinweise

Für Urlaubsreisen nach Japan mit einer Dauer bis zu 90 Tagen brauchen Reisende aus Deutschland im Vorfeld kein Visum zu beantragen. Es werden bei der Einreise biometrische Daten genommen und eine entsprechende Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Den Reisepass (Personalausweis reicht nicht!) sollten Sie allerdings immer mit sich tragen, denn kann man sich nicht ausweisen, muss mit einer empfindlichen Geldstrafe gerechnet werden.

Als Reisezeit sind für eine Städtereise nach Osaka klimatisch sicherlich Frühjahr oder Herbst am besten geeignet. Meiden sollten Sie allerdings die Zeit um japanische Feiertage, da hier Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten meist überlaufen sind. Aber einen besonderen Tipp für 2020 gibt es vielleicht doch: Japan richtet vom 24. Juli bis 9. August 2020 die Olympischen Spiele aus. In Osaka finden keine Wettkämpfe statt, aber mit der japanischen Hochgeschwindigkeitsbahn Shinkansen dauert die Fahrt bis Tokio nur zweieinhalb Stunden. Ebenso gut erreichbar mit Shinkansen sind von Osaka aus die Städte Kyoto und Kobe. Es könnte also an der Zeit sein, Ihre Reise nach Japan zu planen.

Highlights

Okonomiyaki und Takoyaki essen

In Osaka sollten Sie vor allem eins tun – ausgiebig essen. Die Stadt hat für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das passende Angebot. Probieren Sie sich also durch all die japanischen Köstlichkeiten, allen voran durch die Spezialitäten aus Osaka, Okonomiyaki und Takoyaki.

Spektakuläre Bauten in Osaka

Mit dem Umeda Sky Building steht in Osaka ein Wolkenkratzer, der es in sich hat. Wer sich traut, fährt in 150 Metern Höhe mit einer der beiden Rolltreppen vom einen in den anderen Turm hoch bis ins Obergeschoss in 173 Meter Höhe und genießt dort den fantastischen Ausblick über die Stadt. Sie sollten allerdings schwindelfrei sein …

Shopping in Osaka Station City

Seit seinem Umbau 2011 ist Osaka Station ein Bahnhof der Superlative. Nicht nur kann man von hier aus in alle Richtungen mit der Bahn verreisen, es ist außerdem ein riesengroßes Shopping Center mit vielen Geschäften und Restaurants angeschlossen. Auf manchen Flächen finden je nach Jahreszeit verschiedene Events statt. 



Washington D.C. – Metropole mit Charme

Nicht nur in Japan wird das Kirschblütenfest gefeiert, sondern auch in Washington D.C.. Im Jahr 1912 erhielt die Stadt vom damaligen Bürgermeister der Stadt Tokio 3.000 Kirschbäume geschenkt und feiert seitdem jedes Jahr im Frühling das große National Cherry Blossom Festival als Zeichen der andauernden Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Japan. Mehr als 1,5 Millionen Besucher kommen inzwischen zu diesen Events.

Washington D.C. ist Hauptstadt der USA und zweifelsohne ein geschichtsträchtiger Ort. Aber als Regierungssitz auch eine Stadt, von der das Geschehen in der Welt maßgeblich mitbestimmt wird. Für viele ist Washington D.C. nur einen Abstecher von New York aus wert, dabei hat die Stadt so viel zu bieten, dass sich ein längerer Aufenthalt wirklich lohnt.

Der Regierungssitz

Denken wir an Washington D.C., kommt uns sicherlich das Capitol und die sich davor ausstreckende National Mall in den Sinn. Das Capitol ist Sitz von Senat und Repräsentantenhaus der USA und wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf einem künstlich angelegten Hügel errichtet, um den herum sich dann die Stadt bildete. Im klassizistischen Stil gehalten und mit einer 88 Meter hohen Kuppel von außen ein sehenswertes Gebäude, aber auch eine Besichtigung der Kongresssäle ist möglich. Tatsächlich kommen jedes Jahr mehrere Millionen Besucher hierher und damit ist das Capitol das am meisten besuchte Ziel in Washington D.C.. 

Der zweite Pflichtbesuch in Washington D.C. gilt natürlich dem Weißen Haus, auch wenn dieser am Zaun endet. Man kann die Stadt nicht besucht haben, ohne einmal hier gewesen zu sein. Und in der Ausstellung im Visitor Center können USA-Reisende wenigstens einen kleinen Einblick in die Schaltzentrale der Macht bekommen.

National Mall und weitere Sehenswürdigkeiten

Washington D.C. hat trotz aller Bedeutung fast ein wenig Kleinstadtcharakter. So finden sich rund um und entlang der National Mall die meisten der wichtigen Sehenswürdigkeiten. Auf insgesamt vier Kilometern Länge und 91 Metern Breite erstreckt sich „The Mall“ vom Capitol bis zum Potomac River. Spaziert man durch den Park, kommt man am Washington Monument, Lincoln Memorial und World War II Memorial vorbei, aber auch am United States Botanical Garden und mehreren Museen. Unweit vom Capitol gelegen ist außerdem die Kongressbibliothek mit ihrer wunderbaren großen Halle und der Kuppel, unter der sich der Lesesaal befindet. 

Ein Abstecher auf die gegenüberliegende Seite des Potomac River führt zum Pentagon. Der gewaltige, fünfeckige Hauptsitz des US-Verteidigungsministeriums ist mit einer Bürofläche von ca. 344.280 Quadratmetern das derzeit neuntgrößte Gebäude der Welt. Und doch soll es möglich sein, zu Fuß von jedem Punkt im Gebäude innerhalb von sieben Minuten an jeden gewünschten anderen Punkt zu gelangen. Führungen sind möglich, aber ob das stimmt, wird man vermutlich nicht testen können.

Museen, Monumente und Memorials

Entlang der National Mall erinnern Memorials und Monumente an wichtige Persönlichkeiten und einschneidende Ereignisse der US-amerikanischen Geschichte. So können Sie am Washington Monument vorbeischlendern oder am besten gleich den Besucherraum unterhalb der Spitze aufsuchen. Dort oben in über 160 Metern Höhe werden Sie mit einem fantastischen 360-Grad- Blick über Washington belohnt. Kein Gebäude Washington D.C.s darf höher als dieses Monument gebaut werden. 

Ebenfalls in der National Mall gelegen sind das Lincoln Memorial, das World War II Memorial, das Vietnam Veterans Memorial und das Martin Luther King Memorial. Jedes ist für sich und auf seine Weise beeindruckend und einen Besuch wert. 

Die Museen in Washington D.C. beherbergen sehr beeindruckende Ausstellungen und Sammlungen. Im Museum of Natural History etwa werden neben Pflanzen, Tieren und Mineralien auch Gegenstände aus der Kulturgeschichte des Menschen ausgestellt. Das Museum wurde bereits mehrfach für seine besondere Museumspädagogik ausgezeichnet und ist so gut gemacht, dass es für Jedermann interessant ist.

Das Air and Space Museum sollten Sie allein wegen seiner Abteilung zur Apollo Mondmission besuchen – wo sonst kann man schon original Mondgestein anfassen? Aber auch der Rest der Ausstellung mit einer Vielzahl an historischen Flugzeugen und Raumschiffen ist beeindruckend. 

Außerdem einen Besuch wert ist das Holocaust Memorial Museum. Sowohl die Dauerausstellung als auch wechselnde Sonderausstellungen zum Holocaust haben das Museum zu einer international bedeutenden Stätte der Erinnerung an dieses dunkle Kapitel der Menschheit gemacht.

Wertvolle Tipps für Ihre Reise nach Washington D.C.

Natürlich hat Washington D.C. neben all den geschichtlichen Zeugnissen auch im Hier und Jetzt viel zu bieten. Mit rund 600.000 Einwohnern ist Washington D.C. eine Großstadt, vermittelt aber dank fehlender Wolkenkratzer und seiner ausgedehnten Grünflächen einen ziemlich entspannten Eindruck. Der Veranstaltungskalender ist das ganze Jahr über vollgepackt mit zahlreichen Angeboten für jeden Geschmack: ob Kunstausstellungen, Konzerte, Sportevents und eben das bereits erwähnte National Cherry Blossom Festival. Wer gutes Essen, eine lebendige Szene und buntes Nachtleben sucht, fährt nach Adams Morgan. Entlang der 18. Straße haben sich hier viele Bars, Restaurants, Jazzclubs und Discotheken angesiedelt. Aber es gibt auch viele kleine Läden, die tagsüber zum Bummeln einladen.

Während die Sommer in Washington D.C. sehr heiß werden können, sind im Frühjahr und Herbst angenehme Temperaturen zu erwarten. Eine Reise hierher ist also vor allem dann zu empfehlen. In 2020 wird eine neue Metrolinie vom internationalen Flughafen Dulles in die Stadt eingeweiht, mit der sich die Fahrt in die City deutlich verkürzen soll.

Highlights

Capitol Hill und National Mall

Seit 1800 hat die US-Regierung im Capitol ihren Sitz, für das eigens ein 30 Meter hoher Hügel aufgeschüttet wurde. Vom Capitol aus erstreckt sich die National Mall mit Grünanlagen und zahlreichen nationalen Monumenten und Museen.  

Multikulturelles Stadtviertel Adams Morgan

Der Stadtteil Adams Morgan, einst von spanischen Einwanderern gegründet, ist heute ein bunter, multikultureller Stadtteil mit einem aktiven Nachtleben. In diesem Ausgehviertel entlang der 18th Street kann man problemlos die Nacht zum Tag machen und es sich in den zahlreichen Bars und Restaurants gutgehen lassen.

Craft Beer made in Washington D.C.

Die internationale Craft-Beer-Welle hat natürlich auch Washington D.C. längst erreicht. Unzählige lokale Brauereien bieten für jeden Biergeschmack das passende Getränk und am besten probiert man sich auf einer Brauereitour durch das Angebot. 



Hamburg – Osaka:

 

Abflug in Hamburg

Ankunft in Zürich

Mo, Fr, Sa, So

09:45

11:10

Mi

10:40

12:05

 

Abflug in Zürich

Ankunft in Osaka

Wochentag

13:00

08:15 am Folgetag

 

 

Abflug in Osaka

Ankunft in Zürich

Mo, Di, Do, Sa, So

10:05

15:45

 

Abflug in Zürich

Ankunft in Hamburg

Mo, Di, Do, Sa, So

16:50

18:15

Hamburg – Washington D.C.:

 

Abflug in Hamburg

Ankunft in Zürich

Montag - Freitag

10:40

12:05

Samstag – Sonntag

11:05

12:30

 

Abflug in Zürich

Ankunft in Washington D.C.

Montag – Sonntag

13:45

17:00


 

Abflug in Washington D.C.

Ankunft in Zürich

Montag – Sonntag

20:35

10:40 am Folgetag

 

Abflug in Zürich

Ankunft in Hamburg

Montag – Freitag

12:30

14:05

Folgetag Samstag - Sonntag

12:35

14:10


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