Plattform für regionale Kunstschaffende

Kunst trifft Flughafen: Mit dem Projekt „Kunst am Gate“ bietet Hamburg Airport Kunstschaffenden aus Hamburg und der Region eine Plattform. Die Kunstausstellungen wechseln mehrmals pro Jahr. Das Projekt ist Teil des neugestalteten Pierambientes am Hamburg Airport. Nach und nach werden die Wartebereiche an den Abfluggates des Flughafens modernisiert und präsentieren sich in modernen Designs mit typisch Hamburger Akzenten.

„Kunst am Gate“ trägt seinen Teil dazu bei, den Passagieren am Hamburg Airport die Wartezeit auf ihren Flug noch angenehmer zu gestalten. Wer in den Gates C09-14 auf seinen Abflug wartet, hat die Wahl: Die Bistrotische an der großen Fensterfront bieten einen direkten, ebenerdigen Ausblick auf das Flughafen-Vorfeld, an Stehtischen können Geschäftsreisende bequem letzte Arbeiten erledigen – und zusätzlich sind im Wartebereich die wechselnden Kunstausstellungen von „Kunst am Gate“ zu sehen.

Von dem Projekt „Kunst am Gate“ profitieren sowohl die Passagiere als auch die Aussteller: Die Vielfalt der Kunst belebt den Wartebereich und zugleich können die Künstler ihre Werke in einer ungewöhnlichen Umgebung präsentieren.

 

 

Informationen und Bewerbung



Bewerben Sie sich jetzt für Ihre Ausstellung bei "Kunst am Gate"

Wenn Sie weitere Informationen über das Projekt "Kunst am Gate" erhalten oder sich für eine Ausstellung in den Gates bewerben möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an kunst@ham.airport.de.

Der Künstlerische Beirat von Hamburg Airport prüft jede Interessensbekundung sehr sorgfältig. Ziel ist es, mit „Kunst am Gate“ Künstlerinnen und Künstlern aus Hamburg und der Region eine Ausstellungsplattform für ihre Kunst zu bieten und gleichzeitig einen grundsätzlichen künstlerischen Anspruch zu erfüllen. Wichtig ist uns auch, dass die Passagiere durch die Vielfalt der Ausstellungen, die ungefähr alle 3 Monate wechseln, immer wieder inspiriert werden und einen schönen Eindruck mit auf ihre Reise nehmen.

Da es mehr Bewerber als Ausstellungstermine gibt, erfolgt die Auswahl der Ausstellungen anhand verschiedener Kriterien und leider können nicht alle Künstler eine Zusage erhalten. Lassen Sie sich davon bitte nicht abschrecken.

Das Team vom Künstlerischen Beirat freut sich auf Ihre Bewerbung!

 

Aktuelle Ausstellung

Annabelle Hoffmann präsentiert Ausstellung „Verschwimmende Grenzen – neue Realitäten“ am Hamburg Airport

Hamburger Künstlerin stellt farbenfrohe Fotocollagen bei Kunst am Gate aus

Unter dem Motto „Verschwimmende Grenzen – neue Realitäten“ stellt die Hamburger Künstlerin Annabelle Hoffmann ihre Werke in den Gates C12 bis C14 des Hamburger Flughafens aus. Inspiriert durch die hanseatische Architektur und Streetart-Szene hat sie damit begonnen, aus eigenen Fotografien Collagen zu erstellen. Mal fotorealistisch, mal abstrakt, immer bunt – die Bilder zeigen die vielen Facetten einer Großstadt. Noch bis Ende Juni können Reisende die Fotocollagen am Flughafen betrachten.

Annabelle Hoffmann über ihr Schaffen: „Für mich ist es wichtig, den Charakter und Charme einer Stadt neu zu definieren und den Betrachter einzuladen, sich von den herkömmlichen und bekannten Motiven zu lösen. Durch die Wahl meiner Motive und das Ineinandergreifen der Fotografien möchte ich die vielen verschiedenen Facetten einer Großstadt darstellen.“ Durch das Zusammenspiel von Farben und Formen, von Altem und Neuem, von klarer Architektur und wilder Streetart entstehen neue Welten.

Annabelle Hoffmann, geboren 1989, ist gelernte Grafikerin sowie leidenschaftliche Hobbyfotografin und lebt seit 2011 in Hamburg. 2016 hatte sie ihre erste Einzelausstellung in Hamburg. Seit 2017 sind ihre Collagen in der Galerie Popstreet.shop zu finden, wo sie an verschiedenen Gruppenausstellungen teilnimmt.

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Frühere Ausstellungen



Plan International Deutschland zeigte Fotoausstellung "Mädchen weltweit - gleichberechtigt!"

Plan International Deutschland zeigte Fotoausstellung "Mädchen weltweit - gleichberechtigt!"

„Mädchen weltweit - gleichberechtigt!“ / Kinderhilfsorganisation setzt sich für Chancen und Rechte von Kindern ein

„Mädchen weltweit - gleichberechtigt!“ – so hieß die Ausstellung von Plan International Deutschland im Wartebereich der Gates C12 bis C14 des Hamburger Flughafens. Die Ausstellung illustrierte das Leben von Mädchen in Entwicklungsländern mit allen Chancen, aber auch den Herausforderungen – und wie sich ihr Leben durch die Projekte von Plan verändert.

Lernen, leiten, entscheiden und sich entfalten: Für 100 Millionen Mädchen soll das bis 2022 Realität werden. Dieses Ziel hat sich Plan International gesetzt. Der thematische Vierklang fand sich auch in der Fotoausstellung am Hamburg Airport. Die Ausstellung illustrierte das Leben von Mädchen in Entwicklungsländern sowie Plans Arbeit auf Projektebene. Ausdrucksstarke Fotografien und Fotomotiv-Serien zeigten, wie Mädchen und junge Frauen in den Plan-Projektländern leben. Erklärende Texte zu den Fotografien lieferten Hintergrundinformationen zu den portraitierten Mädchen und Frauen sowie zu Plans Arbeitsschwerpunkten vor Ort.

„Bei der Ausstellung von Plan International Deutschland handelt es sich um unser sogenanntes ‚Herzensprojekt‘“, sagte Anke Redeker, Mitglied des Künstlerischen Beirats am Hamburg Airport. „Einmal pro Jahr stellen wir unsere Ausstellungsflächen einem Projekt zur Verfügung, welches wir besonders unterstützenswert finden. Daher freuen wir uns, dass Plan International nun seine beeindruckenden Fotografien am Hamburg Airport zeigt und wir dadurch zu einer noch höheren Aufmerksamkeit für seine Projekte beitragen können.“

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Michael Penner präsentierte Ausstellung „Earth Moves“ am Hamburg Airport

Michael Penner präsentierte Ausstellung „Earth Moves“ am Hamburg Airport

Sonderausstellung des Projekts „Kunst am Gate“ / Satelliten-Show der Triennale der Photographie Hamburg

Unter dem Titel „Earth Moves – Die Erde bewegt sich und wir bewegen uns um die Erde“ stellte der Hamburger Fotograf Michael Penner seine Fotografien am Gates C09 des Hamburger Flughafens aus. Bei der Fotoausstellung handelte es sich um eine Satelliten-Show der Triennale der Photographie Hamburg, einem der größten jährlichen Fotoevents in Deutschland. Am Hamburg Airport bildeten die Schwarz-Weiß-Fotografien eine Sonderausstellung des Projekts „Kunst am Gate“.

Alle Fotografien der Werkserie von Michael Penner wurden auf der Baustelle zur grundhaften Erneuerung des Vorfelds 1 des Hamburger Flughafens aufgenommen und zeigten die dortigen Arbeiten aus einer ganz neuen Perspektive. Sandhügel verwandeln sich auf den Bildern in gigantische Berglandschaften, rätselhafte Alltagsartefakte entfalten ein eigenes Leben, formen sich zu archäologischen Fundstücken der Jetztzeit, um kurzerhand wieder der Vergänglichkeit anheim zu fallen. Der Betrachter konnte unterschiedlichste Geschichten mit den Fotografien assoziieren – nichts ist so wie es scheint.

„Es ist für mich immer wieder ein Phänomen“, so beschreibte Michael Penner seine Sichtweise. „Die faszinierende Atmosphäre auf dem Vorfeldgelände nimmt mich bereits nach kurzer Zeit in den Griff. Die Geräusche der schweren Geräte scheinen zu verstummen, in meiner Fiktion entsteht eine verborgene Welt, die ihr Eigenleben vor meinen Augen entfaltet.“

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Suzanne Jancke-Vent präsentierte Ausstellung „Hamburg – wo die Elbe den Himmel trifft“ am Hamburg Airport

Suzanne Jancke-Vent präsentierte Ausstellung „Hamburg – wo die Elbe den Himmel trifft“ am Hamburg Airport

Hamburger Künstlerin stellte digitale Foto-Collagen am Hamburg Airport aus

Unter dem Titel „Hamburg – wo die Elbe den Himmel trifft“ stellte die Hamburger Künstlerin Suzanne Jancke-Vent ihre Werke in den Gates C12 bis C14 des Hamburger Flughafens aus. Gezeigt wurden digitale Collagen, die die Künstlerin aus eigenen Fotografien zu surrealen Fotomontagen ihrer Heimatstadt Hamburg sowie weiteren Hafenstädten gestaltet hat.

In ihrer Ausstellung thematisierte Suzanne Jancke-Vent die sich verändernde Umgebung: Liebgewonnenes verschwindet nach und nach aus dem Stadtbild und wird durch Neues ersetzt. Die alten Neonreklamen aus der Kindheit, Hotels, Kinopaläste und Tanzclubs sowie alte Fabrikanlagen existieren nur noch fragmentarisch in der Erinnerung. In den gezeigten Collagen setzt die Künstlerin diese vergangene Welt auf fantasievolle Weise noch einmal in Szene. Vergangenheit und Gegenwart gehen in den als Direktdruck unter Acrylglas präsentierten Arbeiten eine poppig und zugleich fremd anmutende Symbiose ein.

„In Hamburg spiegelt sich die Welt im Detail, zum Beispiel im Hafen, dort sieht man auf Kaimauern von Seemännern hinterlassene Graffitis, oder Flaggen aus weit entfernten Ländern“, sagte Suzanne Jancke-Vent. „Das ist das Interessante für mich an meiner Heimatstadt: Orte, an denen die Welt ihre Spuren verewigt hat und sich in ihr spiegelt. So entsteht in meinen Arbeiten ein surreales Abbild der Welt.“

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Dr. Gesa Reher präsentierte Ausstellung „Momente“ am Hamburg Airport

Dr. Gesa Reher präsentierte Ausstellung „Momente“ am Hamburg Airport

Hamburger Künstlerin stellte Öl- und Acrylbilder am Flughafen aus

Unter dem Titel „Momente“ stellte die Hamburger Künstlerin Dr. Gesa Reher ihre Werke in den Gates C09 bis C14 des Hamburger Flughafens aus. Die zumeist großformatigen Öl- und Acrylbilder sind gekennzeichnet von prägnanter Farbigkeit und einer dynamischen Pinselführung. Dargestellt werden verschiedene Situationen, zumeist aus dem Alltag.

„Wenn der Betrachter in meinem Bild das Lebendige spüren kann, halte ich das Bild für gelungen“, erklärt Dr. Gesa Reher. „Mein Anliegen ist es, Bilder zu malen, die frisch, ausdrucksvoll, lebendig und spannungsreich sind – das gelingt mir unter anderem durch spontanes und zügiges Arbeiten. Dabei geht es weniger um Perfektion, als darum, Zufälliges entstehen zu lassen – gleichzeitig lege ich bei meinen Werken Wert auf Harmonie. Die von mir gemalten Szenen sind real, aber nicht realistisch.“

Der in Hamburg geborenen Künstlerin Dr. Gesa Reher gelang der Quereinstieg in die Kunst, nachdem sie ihre naturwissenschaftliche Tätigkeit an der Universität Hamburg 2004 beendet hatte. Sie bildete sich in ihren künstlerischen Fähigkeiten in verschiedenen Fachkursen fort und erweiterte auf diese Weise erfolgreich ihre Kenntnisse in diversen Kunsttechniken. In vielen Einzel- und Gruppenausstellungen im Hamburger Raum und in Berlin hat sie bisher ihre Kunst gezeigt.

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FLUGKRAFT zeigte Fotoausstellung am Hamburg Airport

FLUGKRAFT zeigte Fotoausstellung am Hamburg Airport

Projekt unterstützt Krebspatienten und deren Familien / „Eine Krankheit – 1000 Gesichter“

„Eine Krankheit – 1000 Gesichter“ – so hieß die Ausstellung der Fotokünstlerin Marina Proksch-Park im Wartebereich der Gates C09 bis C14 des Hamburger Flughafens. Die ausdrucksstarken Fotografien der Ausstellung sind im Rahmen des Projekts FLUGKRAFT entstanden – einem Fotoprojekt gegen Krebs, welches Marina Proksch-Park Anfang 2013 ins Leben gerufen hat. Ziel von FLUGKRAFT ist es, Krebspatienten und ihre Familien auf allen Ebenen zu entlasten und zu unterstützen – sowohl emotional als auch finanziell. Betroffenen sollen neuer Mut, Kraft und Selbstbewusstsein geschenkt werden.

„Im Rahmen unseres Projekts ‚Kunst am Gate‘ bieten wir einmal im Jahr einem sogenannten ‚Herzensprojekt‘ in unseren Ausstellungsflächen eine Plattform – also Kunstprojekten, die einen guten Zweck unterstützen“, sagt Nicole Kudenholdt, Projektmitglied bei „Kunst am Gate“. „Die Arbeit von FLUGKRAFT halten wir für äußerst unterstützenswert. Wir hoffen, dass die Ausstellung in unseren Kunstgates dafür sorgt, dass das Projekt deutschlandweit und auch international noch mehr Aufmerksamkeit erfährt und dass dadurch noch mehr Betroffenen sowie ihren Familien geholfen werden kann.“

Fotografische Begleitung für mehr Selbstbewusstsein und Kraft
Die Fotokünstlerin Marina Proksch-Park hat in fünf Jahren über 200 krebskranke Menschen während der Therapiezeit fotografisch begleitet. FLUGKRAFT ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit über 100 ehrenamtlichen Helfern, die sich zur Aufgabe gemacht hat, kranken Menschen und deren Familien in der Sturmzeit unter die Arme zu greifen. Ob fotografische Begleitung während der Therapie, finanzielle Entlastung oder auch sonstige aktive Unterstützung – FLUGKRAFT hilft vor Ort.

Bei FLUGKRAFT geht es darum, den betroffenen Kindern und Erwachsenen sowie deren Familien durch kostenlose Fotos und bundesweit angebotene Schmink-, Foto- und Haarworkshops positive psychologische Momente zu schenken. Ziel ist es, die Heilung zu unterstützen, das Selbstbewusstsein der Betroffenen und Familien zu stärken, besondere Erinnerungen zu schaffen, Angst zu reduzieren, Trost zu spenden und zu helfen, die Ereignisse anders zu bewerten. FLUGKRAFT unterstützt Bedürftige auch finanziell, z.B. bei medizinischen Behandlungen oder Erholungsurlauben. Die Gesellschaft finanziert sich ausschließlich über Spenden, Sponsoren, Schenkungen und Erbschaften.

Weitere Informationen zu dem Projekt sind unter www.flugkraft.de, auf der Facebookseite www.facebook.com/flugkraft oder per Mail an flugkraft@gmx.de erhältlich.

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Jürgen Greiling präsentiert „Die Welt in Farben“

Jürgen Greiling präsentiert „Die Welt in Farben“

Fotoausstellung am Kunstgate sorgte zum Ferienstart für Fernweh und Reiselust

Mit einer Ausstellung lud der Fotokünstler Jürgen Greiling am Hamburg Airport pünktlich zum Start der Sommerferien dazu ein, die Welt in ihren vielfältigen Farben des Alltags zu entdecken. Insgesamt zeigte der Fotograf im Wartebereich der Gates C09 bis C14 28 Fotografien unter dem Ausstellungstitel „The world in colours / Die Welt in Farben“.

Mit seinen Fotografien nimmt Jürgen Greiling die Betrachter mit auf seine Reisen. Die Arbeiten strahlen in unterschiedlichen Farben und zeigen interessante Motive, mal entrückt in Gedanken auf Zypern oder spurensuchend in der Wüste. Die Fotos bleiben immer Momentaufnahmen und zeigen die farbliche Vielfalt der Welt aus seiner Sicht. Die „Welt in Farben“ soll die Passagiere am Hamburg Airport anregen und auffordern, ihre eigenen Momente zu entdecken, festzuhalten und sich stets daran zu erfreuen.

„Ich bin Hobbyfotograf aus Leidenschaft mit starkem Hang zu landschaftlichen und bauwerklichen Motiven aus nah und fern“, sagt Jürgen Greiling zu seiner Fotoausstellung. „Perspektivisch. Faszinierend. Entspannt. Entschleunigt. Naiv und nicht perfekt. Denn Kreativität kennt keine Zeit und der Blick des Betrachters kein Gleichnis. Ich liebe Farben.“

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„Alles Ansichtssache“ – Ausstellung am Kunstgate

„Alles Ansichtssache“ – Ausstellung am Kunstgate

Nicole Kuchenbecker präsentierte abwechslungsreiche Fotostrecke am Hamburg Airport

Mit einer Ausstellung im Wartebereich der Gates C09 bis C14 lud die Hamburger Foto-Künstlerin Nicole Kuchenbecker dazu ein, die Welt aus den unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Insgesamt zeigte die Fotografin rund 20 Werke unter dem Ausstellungstitel „Alles Ansichtssache“.

In ihrer Fotostrecke richtet Nicole Kuchenbecker ihren Blick mal auf die Lichter des Hamburger Hafens oder am Nordseestrand in die Ferne, um dann Dinge wieder ganz nah und klar in Liebesschlössern zu erkennen. Und manchmal wird Schönheit erst auf den zweiten Blick interessant. „Oder glauben Sie etwa, ein in die Alster geworfenes Fahrrad sei nur Müll?“, fragt Nicole Kuchenbecker. „Nein, es ist das, was wir darin sehen möchten.“

Die Arbeiten sind schwarzweiß, bunt, bis hin zu knallig – wie die „Tuffigen, fluffigen Kirschblüten“ aus Langenhorn. Nicole Kuchenbecker zeigt Momentaufnahmen von Schönheit (Schlammrad) oder auch Freiheit (Spieglein, Spieglein) – fotografiert aus den verschiedensten Perspektiven. „Alles Ansichtssache“ ist eine leichte Komposition von Fotografien, die dem Betrachter Spaß machen und zugleich einladen sollen, die kleinen Dinge der Welt neu zu erforschen.

„Die Fotos von Nicole Kuchenbecker ermöglichen einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf Dinge unseres Alltags. Besonders der einzigartige, charmante Charakter unserer Hansestadt wird ausdrucksstark dargestellt“, so Janet Niemeyer, Pressesprecherin am Hamburg Airport. „Wir freuen uns, dass die neue Fotostrecke unseren Passagieren ein Stück Norddeutschland zeigt und dass wir gleichzeitig eine Künstlerin aus der Region fördern können.“

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Hamburg Airport zeigte Ausstellung „Reisen ins Bild“

Hamburg Airport zeigte Ausstellung „Reisen ins Bild“

Hamburger Künstler Lars Koesling stellte Werke zum Thema Gegenwart aus

„Hashtag“, „Hidden Men“ und „Is it wrong?“ – so heißen drei der insgesamt 24 Werke, die Lars Koesling am Hamburg Airport ausstellte. In seiner Erstausstellung „Reisen ins Bild“ präsentierte der Hamburger Künstler vielseitige Bilder zum Leitthema Gegenwart.

Lars Koesling erzählt mit seinen Bildern Geschichten und lässt zugleich Platz für eigene, individuelle Interpretationen der Betrachter. Im Mittelpunkt stehen dabei das aktuelle Zeitgeschehen und gesellschaftliche Trends – zum Beispiel greift der Künstler die Themen „Anonymität im Internet“ und „urbanes Leben“ auf. „Malerei ist für mich auf die Leinwand modelliertes Leben, das Kommen und Gehen von Emotionen und Anlässen. Abschied, Neuanfang, Ankunft – auch aus diesem Grund passt die Ausstellung an einen Flughafen“, so der Künstler. Für seine Werke verwendet Lars Koesling vielseitige Materialien wie Papier, Holz, Plastik und Acrylfarben, die er auf unterschiedliche Weise bearbeitet. So möchte er sein Publikum überraschen und inspirieren.

„Mit dem Projekt ‚Kunst am Gate‘ unterstützen wir talentierte Künstler aus unserer Nachbarschaft und bieten unseren Fluggästen zugleich eine weitere interessante Möglichkeit, die Wartezeit am Flughafen zu überbrücken“, so Janet Niemeyer, Pressesprecherin am Hamburg Airport. „Wir freuen uns, dass Lars Koesling unsere Gates in der neuen Ausstellungsperiode mit innovativen und zeitgenössischen Werken bereichert.“

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Hamburg Airport eröffnete Instagram-Ausstellung am Gate

Hamburg Airport eröffnete Instagram-Ausstellung am Gate

Ab dem 6. Oktober 2016 präsentierte Hamburg Airport eine besondere Kunstausstellung: Im Wartebereich Gate C09-14 hinter der Sicherheitskontrolle zeigte eine Auswahl von 26 Fotos außergewöhnliche Flughafenmotive der Hamburger Instagram-Community. Gemeinsam mit den Instagram-Künstlern entstanden gut 800 Fotos mit dem Hashtag #hamburgairportgallery, die ungewöhnliche Blickwinkel rund um den Flughafen zeigen. Die ausgestellten Bilder waren auf Leinwand in den Formaten 100x100 und 60x60 Zentimeter gedruckt. „Der Flughafen Hamburg ist häufig Gegenstand künstlerischer Fotos bei Instagram. Mit der Ausstellung schaffen wir eine Plattform, auf der die Fotokunst auch offline ein breites Publikum erreicht“, so Katja Bromm, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Hamburg Airport. Sie Ausstellung wurde gemeinsam mit den 17 Instagram-Fotografen eröffnet.

Farbige Bilder, schwarz-weiß Fotos sowie Motive mit besonderen Lichtverhältnissen und Spiegelungen sind Teil der Kunstgalerie. Die User zeigten den Flughafen aus einzigartigen Blickwinkeln und bildeten so die vielfältigen Perspektiven, die der Hamburger Flughafen bietet, ab.

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Hamburg Airport unterstützte von Krebs betroffene Kinder der Stiftung phönikks

Hamburg Airport unterstützte von Krebs betroffene Kinder der Stiftung phönikks

Bunte Drachen und viele andere Tiere, Gespenster, Mond und Sterne, leuchtende Farbkompositionen oder Phantasieszenen: Mit einer außergewöhnlichen Ausstellung setzte Hamburg Airport sein Projekt „Kunst am Gate“ fort: In einer gemeinsamen Aktion präsentierte der Flughafen zusammen mit der Stiftung phönikks Bilder, die von Krebs betroffene Kinder gemalt haben. Phönikks stärkt Familien, in denen ein Kind, Mutter oder Vater an Krebs erkrankt ist. Das Kunstprojekt ist Teil der psychoonkologischen Arbeit. Es hilft Kindern, in ihrer schwierigen Situation Gefühle auszudrücken und Mut zu fassen.

„Wir freuen uns, dass wir im Rahmen unserer Kunst-Initiative den Kindern die Möglichkeit bieten können, ihre Bilder einem internationalen Publikum zu präsentieren“, sagte Alexander Laukenmann, Geschäftsführer am Hamburg Airport, zur Eröffnung der Ausstellung. „Ich bin sicher, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler sehr stolz sein werden, wenn Tausende von Fluggästen sich täglich in dem Bereich aufhalten und ihre Bilder betrachten.“ Hamburg Airport verwirklicht bei den wechselnden Kunst-Ausstellungen künftig einmal im Jahr ein „Herzensprojekt“ wie dieses, mit dem zugleich ein gemeinnütziges Ziel unterstützt werden soll.

Erfreut und dankbar für die Möglichkeit, die Kinderbilder am Airport vorführen zu können, zeigte sich auch Beatrice Züll, Geschäftsführerin der Stiftung phönikks: „Die Bilder gewähren einen Blick in das Innere des Kindes. Oft bringen sie uns Erwachsene betroffen zum Schweigen. Wir haben lange überlegt, ob wir diese stillen Zeugen des Durchlebten öffentlich zeigen. Doch der Stolz der kleinen Künstler auf ihre Werke und ihr Mut haben uns überzeugt.“ Die Stiftung phönikks finanziert sich ausschließlich aus Spenden und erhält keine öffentlichen Zuwendungen. „Ohne die Unterstützung von Unternehmen und Privatspendern können wir den Kindern nicht helfen“, betonte die Geschäftsführerin. In diesem Jahr feiert phönikks sein 30-jähriges Jubiläum.

Stellvertretend für die jungen Künstlerinnen und Künstler nahm der zwölfjährige Paul an der Ausstellungseröffnung teil. Er gehört zu den Kindern, die ihre Gedanken und Hoffnungen farbgewaltig auf die Leinwand gebracht haben. Kleine Schilder unter den Bildern geben Informationen über die Malerin oder den Maler.

Ihr Kontakt Stiftung phönikks:
Beatrice Züll, Geschäftsführender Vorstand
Kleine Reichenstraße 20, 20457 Hamburg
Telefon: 040 445471, E-Mail: Zuell@phoenikks.de
www.phoenikks.de

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MALIMU Kulturverein e.V. präsentierte seine Gemeinschaftsausstellung „Tanz der Farben“

MALIMU Kulturverein e.V. präsentierte seine Gemeinschaftsausstellung „Tanz der Farben“

Hamburg Airport holte im Januar 2016 Kunst an den Flughafen: Der neu gestaltete Wartebereich der Gates C09-14 steht seitdem Künstlerinnen und Künstlern aus der Region als Ausstellungsfläche zur Verfügung. Neben der freien Sicht auf das Vorfeld können die Fluggäste in den C-Gates seitdem auch Kunstexponate genießen. Bei der Renovierung des Wartebereichs im Erdgeschoss wurden zudem die Aufenthaltsqualität verbessert und die Wegeführung für die Passagiere vereinfacht.

Wer in den Gates C09-14 auf seinen Abflug wartet, hat  die Wahl: Die Bistrotische an der großen Fensterfront bieten einen direkten, ebenerdigen Ausblick auf das Flughafen-Vorfeld, an Stehtischen können Geschäftsreisende bequem letzte Arbeiten erledigen – und zusätzlich sind im Wartebereich wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Der frisch renovierte Wartebereich wurde mit einer Vernissage eröffnet: Als erste Künstlergruppe präsentierte der MALIMU Kulturverein e.V. aus Norderstedt seine Gemeinschaftsausstellung „Tanz der Farben“.

Teil der Ausstellung war ein gleichnamiges, großformatiges Bild, das vom Flughafen erworben wurde und dauerhaft im Wartebereich ausgestellt wird. Den Verkaufserlös in Höhe von 2.000 Euro spendete die Künstlergruppe MALIMU der Kirchengemeinde Harksheide in Norderstedt und deren Flüchtlingshilfe-Projekt. „Wir freuen uns, an unseren C-Gates jetzt auch regionalen Kunstschaffenden ein Forum bieten zu können. Davon profitieren beide Seiten: Die Vielfalt der Kunst belebt den Wartebereich und zugleich können die Künstler ihre Werke in einer ungewöhnlichen Umgebung präsentieren“, erklärte Anke Redeker vom zuständigen Projektteam am Hamburg Airport.

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